Reconnaissance & OSINT: Wir werten aus, was über euer Unternehmen, eure Mitarbeitenden und eure Systeme öffentlich auffindbar ist. Rein passiv, ohne einen einzigen Zugriff auf eure Infrastruktur.
Rauschen raus, Zusammenhänge rein: Zu jeder IP, jedem Host und jedem Fund liefern wir die Erklärung, warum er für euch relevant ist.
Risikobewertung, Priorisierung und konkrete Handlungsempfehlungen statt einer Datenliste.
Tokens, Logins oder Session-IDs auf GitHub, in Pastebins oder öffentlichen Archiven.
Alte Hosts, Dev-Instanzen und ungesicherte Dienste, die längst offline sein sollten.
Rollen, Tools, Präsentationen und Dokument-Metadaten, die zielgenaue Pretexts ermöglichen.
Typosquatting-Domains, die für Phishing oder Betrug in eurem Namen vorbereitet werden.
Einträge in öffentlichen Dumps, die Wiederverwendung und Account-Übernahmen verraten.
Pläne, Fotos und Geodaten, aus denen sich physische Schutzmaßnahmen ablesen lassen.
Ein vollständiges Bild eurer Domains, Subdomains, Systeme und digitalen Spuren
Jeden Fund mit Screenshot, Zeitstempel und exakter Fundstelle dokumentiert
Risikobewertung mit Priorisierung: Was würde ein Angreifer zuerst nutzen?
Konkrete Empfehlungen, inklusive Löschanträgen bei Drittanbietern und Awareness-Maßnahmen
Werkzeuge wie SpiderFoot oder theHarvester liefern viele Daten und ebenso viele Fehltreffer. Unsere Arbeit beginnt danach: Wir clustern, verifizieren manuell, betreiben Advanced Google Dorking und durchsuchen Paste-Seiten und Foren gezielt. Historische Stände aus der Wayback Machine beziehen wir ein, weil frühere Versionen eurer Website oft mehr verraten als die aktuelle.
Kein aktiver Scan und kein Zugriff auf eure Systeme. Wer Schwachstellen ausgenutzt sehen will, braucht zusätzlich einen Infrastruktur- oder Web-App-Test.
Keine Garantie auf Vollständigkeit: Wir finden, was zum Analysezeitpunkt öffentlich auffindbar ist. Was morgen geleakt wird, kann heute niemand sehen.
Keine Löschung durch uns. Wir dokumentieren die Fundstellen so, dass ihr Löschanträge bei Drittanbietern selbst stellen könnt.
Die Ergebnisse fließen direkt in weitere Module: bessere Pretexts fürs Social Engineering, versteckte Endpunkte für den Web-App-Test, bekannte Schwachstellen für den Infrastruktur-Test und die Vorbereitung eines Physical Pentests. Deshalb empfehlen wir OSINT als Basis-Modul für jedes Assessment.
Nein. Wir greifen nicht auf eure Infrastruktur zu, sondern werten Drittquellen aus. Es gibt keine Anfragen an eure Server, also auch keine Alarme in Firewall oder IDS.
Tagesaktuell zum Zeitpunkt der Analyse. Historische Daten, etwa aus der Wayback Machine, beziehen wir zusätzlich ein, weil das Internet nichts vergisst.
Indirekt ja. Eine frisch registrierte Lookalike-Domain lässt sich sperren, bevor die Phishing-Welle losgeht. Ein geleaktes Admin-Passwort lässt sich ändern, bevor jemand es beim Credential Stuffing einsetzt. OSINT verschafft euch diesen Zeitvorteil.
Ja. Geodaten, Satellitenbilder und Fotos aus sozialen Medien oder Jobportalen verraten oft Schließsysteme, Kameratypen, Lieferanteneingänge oder sogar Mitarbeiterausweise. Das zeigt, wie gut ein Einbruch aus der Ferne vorbereitet werden könnte.
Ja. Öffentlich lesbare S3-Buckets und Azure Blobs gehören zum Standardumfang, ebenso Subdomain-Enumeration und die Auswertung von Certificate-Transparency-Logs.
Öffentlich erreichbare PDFs tragen im Dateikopf oft Druckernamen, Softwareversionen und lokale Pfade. Daraus lässt sich ableiten, womit ihr intern arbeitet.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Scope und Fragestellung. Danach bekommt ihr ein schriftliches Angebot.