ISO 27001 · Annex A · Penetrationstest

ISO 27001 Pentest: Was euer Auditor sehen will: wir liefern es

Wer sich nach ISO 27001 zertifizieren lässt oder seine Zertifizierung erneuert, braucht früher oder später einen Penetrationstest, weil euer Auditor ihn erwartet. Seit der Umstellung auf ISO/IEC 27001:2022, mit neu strukturiertem Annex A und abgelaufener Übergangsfrist für die alte 2013er-Fassung, ist ein sauber dokumentierter, aktueller Pentest-Bericht wichtiger denn je. Wir liefern genau das: einen Bericht, der die richtigen Annex-A-Kontrollen der aktuellen Fassung adressiert und in jedem Audit standhält.

  • Annex-A-konformes Reporting
  • Mapping auf Annex-A-Kontrollen
  • Kostenloses Erstgespräch
3 Jahre gültig
01 Zertifizierungsaudit Stufe 1 + Stufe 2
02 Überwachungsaudit Jahr 1
03 Überwachungsaudit Jahr 2
04 Rezertifizierung Jahr 3
Der Zertifizierungszyklus: nach drei Jahren beginnt er von vorn. Vor jedem dieser Termine fragt der Auditor nach aktuellen Nachweisen.

Was ihr bekommt

  1. 01

    Auditfester Prüfbericht

    Unser Bericht ist explizit auf ISO-27001-Audits ausgelegt, mit Mapping auf die relevanten Annex-A-Kontrollen, die euer Auditor prüft.

  2. 02

    Klares Annex-A-Mapping

    Jedes Finding wird den relevanten ISO-27001-Kontrollen zugeordnet, etwa A.8.8, A.8.9 und A.5.15. Keine Interpretationsarbeit für euren Auditor.

  3. 03

    Flexibler Scope

    Ob Erstzertifizierung, Rezertifizierung oder anlassbezogener Test nach Änderungen: Wir passen den Scope eurem Zertifizierungsstand an.

  4. 04

    Schnelle Durchführung

    Wir wissen, dass Zertifizierungstermine nicht warten. Auf Wunsch priorisieren wir euer Projekt und liefern den Bericht termingerecht.

Unser ISO-27001-Pentest-Bericht ist so aufgebaut, dass er eurem Auditor alle nötigen Nachweise liefert, ohne Rückfragen.

Annex-A-Mapping

Was ist ISO 27001?

Annex A der ISO 27001:2022 enthält 93 Kontrollen in vier Kategorien. Ein Penetrationstest ist das direkteste Nachweisinstrument für diese sechs:

93Kontrollen in Annex A 6davon beantwortet ein Pentest direkt

Welche ISO-27001-Kontrollen deckt unser Pentest ab?

Kontrolle Bezeichnung Wie unser Pentest hilft Modul
A.8.8 Schwachstellenmanagement Wir identifizieren ausnutzbare Schwachstellen systematisch. Das ist der direkteste Nachweis für A.8.8. Alle Module
A.8.9 Konfigurationsmanagement Wir prüfen, ob Systeme, Dienste und Netzkomponenten gehärtet konfiguriert sind und ob Standardkonfigurationen zurückgeblieben sind. Infra, AD
A.5.15 Zugriffssteuerung Wir testen, ob Zugriffskontrollen in der Praxis tatsächlich greifen, statt nur auf dem Papier zu existieren. AD, Physical
A.8.20 Netzwerksicherheit Segmentierung, Firewall-Regeln, exponierte Dienste: wir prüfen das Netzwerk gegen reale Angriffsmuster. Infrastruktur
A.7.2 Physische Zugangskontrollen Für Organisationen mit physischen ISMS-Assets testen wir, ob der Zugang zu kritischen Bereichen wirklich kontrolliert wird. Physical
A.8.29 Sicherheitsprüfung in Entwicklung und Abnahme Das ist die Kontrolle, die euer Auditor am direktesten mit einem Pentest-Bericht beantwortet bekommt. Alle Module
ISO 27001:2022

2013 → 2022: Was sich am Annex A geändert hat

Die aktuelle Fassung der Norm hat Annex A grundlegend neu strukturiert. Für euren Pentest-Scope und dessen Mapping auf Kontrollen ist das relevant: Die alten Kontrollnummern aus 2013 existieren so nicht mehr.

ISO 27001:2013

114 Kontrollen in 14 Themengebieten (A.5 bis A.18)

Die 2013er-Fassung gliederte Annex A in 14 klassische Domänen wie Kryptografie, physische Sicherheit oder Lieferantenbeziehungen. Viele Kontrollen überschnitten sich inhaltlich, was Mapping und Audit-Vorbereitung unnötig komplex machte.

114 Kontrollen · 14 Themengebiete

ISO 27001:2022 (aktuell gültig)

93 Kontrollen in 4 Themenbereichen

Organisatorisch (37 Kontrollen), Personenbezogen (8), Physisch (14) und Technologisch (34), erreicht durch Zusammenlegung überlappender Kontrollen, nicht durch Streichung von Anforderungen. Dazu kommen 11 neue Kontrollen, etwa zu Threat Intelligence (A.5.7) und Cloud-Sicherheit (A.5.23), die frühere Fassungen noch nicht kannten.

  • 37 Organisatorisch
  • 8 Personenbezogen
  • 14 Physisch
  • 34 Technologisch

93 Kontrollen · 4 Themenbereiche · maßstäblich zur Zeile darüber

Die Auditor-Perspektive

Was erwartet euer ISO-27001-Auditor wirklich?

ISO 27001 schreibt keinen Penetrationstest explizit vor, aber jeder erfahrene Auditor wird ihn als Nachweis für mehrere Annex-A-Kontrollen einfordern, ganz gleich ob es um eine Erstzertifizierung, eine Rezertifizierung nach drei Jahren oder ein jährliches Überwachungsaudit geht. Wer ohne aktuellen Pentest-Bericht in ein Audit geht, hat ein Problem.

Zeigen Sie mir, wie Sie Schwachstellen in Ihrer Umgebung systematisch identifizieren und beheben. Ein Penetrationstest ist dafür das geeignete Instrument.

Typische Aussage eines ISO-27001-Auditors im Stage-2-Audit

Annex A der ISO 27001:2022 enthält 93 Kontrollen in vier Themenbereichen (Organisatorisch, Personenbezogen, Physisch, Technologisch), gegenüber 114 Kontrollen in 14 Themengebieten der Vorgängerfassung von 2013. Mehrere dieser Kontrollen lassen sich ohne einen Penetrationstest nur schwer nachweisen, insbesondere rund um Schwachstellenmanagement, Zugriffskontrollen und Netzwerksicherheit. Ein fehlender oder veralteter Pentest-Bericht ist einer der häufigsten Gründe für Findings und Nichtkonformitäten im Audit, sowohl im Zertifizierungsaudit als auch in den jährlichen Überwachungsaudits.

  • Kein explizites Pflichtdokument

    ISO 27001 schreibt keinen Pentest vor, aber die Kontrollen A.8.8 und A.8.29 sind ohne ihn kaum nachweisbar.

  • Aktualität entscheidend

    Ein drei Jahre alter Pentest-Bericht überzeugt keinen Auditor. Die meisten akzeptieren maximal 12 Monate.

  • Scope muss zum ISMS passen

    Der Pentest muss den ISMS-Scope abdecken, statt irgendein System zu testen und zu hoffen, dass es reicht.

Für wen ist das relevant?

Für wen ist ISO 27001 relevant?

Anders als NIS2 oder KRITIS gilt ISO 27001 branchenübergreifend: Die Norm kennt keine gesetzliche Anwendbarkeitsschwelle. Zertifiziert wird, wer es selbst will, um Vertrauen bei Kunden und Partnern zu schaffen, oder wer es muss, weil Kunden, Auftraggeber oder Ausschreibungen es als Vorbedingung fordern. Weltweit sind aktuell mehr als 50.000 Organisationen nach ISO 27001 zertifiziert, Tendenz steigend.

  • SaaS- & Cloud-Anbieter
  • Managed Service Provider
  • Behörden & öffentliche Einrichtungen
  • Finanzdienstleister & Fintechs
  • Gesundheitswesen & Medizintechnik
  • Rüstung & Aerospace
  • Mittelständische Unternehmen mit Enterprise-Kunden
  • Forschungseinrichtungen & Universitäten

Häufigster Auslöser: ein Großkunde stellt ISO-27001-Zertifizierung als Lieferantenbedingung. Ab dann tickt die Uhr.

Unser Vorgehen

Wie läuft ein ISO-27001-Pentest ab?

Abgestimmt auf euren Zertifizierungsstand, euren Auditortermin und die relevanten Annex-A-Kontrollen.

  1. 01

    ISMS-Scope Analyse

    Wir analysieren euren ISMS-Scope und klären, welche Systeme, Prozesse und Standorte im Zertifizierungsumfang liegen, damit der Pentest genau das abdeckt, was euer Auditor sieht.

  2. 02

    Annex-A-Mapping & Scoping

    Basierend auf eurem ISMS definieren wir den Pentest-Scope und ordnen ihn den relevanten Annex-A-Kontrollen zu. Kein Mehraufwand für euch beim Audit.

  3. 03

    Testdurchführung

    Manuelle Penetrationstests auf vereinbarte Systeme und Bereiche. Wir dokumentieren jeden Schritt lückenlos, das schätzen Auditoren.

  4. 04

    Risikobewertung & Priorisierung

    Jedes Finding wird nach Schweregrad und ISMS-Relevanz bewertet. Kritische Findings kommunizieren wir sofort, damit ihr vor dem Audit handeln könnt.

  5. 05

    ISO-27001-konformer Abschlussbericht

    Vollständiger Bericht mit Annex-A-Mapping, Management-Summary und technischem Anhang. So aufgebaut, dass euer Auditor alle Antworten findet, ohne Nachfragen.

50.000+
ISO-27001-zertifizierte Unternehmen weltweit
93
Annex-A-Kontrollen in ISO 27001:2022
6
Kontrollen direkt durch Pentest nachweisbar
12 Mon.
Maximales Berichtsalter für die meisten Auditoren

Was unser ISO-27001-Bericht enthält

  1. Explizites Mapping auf relevante Annex-A-Kontrollen
  2. Management-Summary für ISMS-Verantwortliche und Geschäftsführung
  3. Technischer Anhang mit vollständiger Methodik-Dokumentation
  4. Priorisierter Maßnahmenplan nach Schweregrad und ISMS-Relevanz
  5. Re-Test-Angebot nach Behebung der Findings vor dem Audit
Relevante Pentest-Module

Welche Tests braucht ihr für ISO 27001?

Der richtige Scope hängt von eurem ISMS ab. Diese drei Module decken die häufigsten Annex-A-Anforderungen ab.

Häufige Fragen

ISO 27001 & Penetrationstest: eure Fragen

ISO 27001 schreibt keinen Penetrationstest explizit vor. Aber die Norm fordert den Nachweis, dass Schwachstellen systematisch identifiziert und behoben werden (A.8.8) und dass Zugriffskontrollen wirksam sind (A.5.15). Ein Penetrationstest ist das direkteste und überzeugendste Instrument für diese Nachweise. In der Praxis fordern nahezu alle erfahrenen Auditoren einen aktuellen Pentest-Bericht, spätestens im Stage-2-Audit.
Das hängt vom Auditor und der Zertifizierungsstelle ab. Es gibt keine universelle Regel. In der Praxis gilt: Die meisten Auditoren akzeptieren Berichte, die nicht älter als 12 Monate sind. Bei wesentlichen Änderungen an der IT-Infrastruktur seit dem letzten Test wird ein neuer Bericht erwartet, unabhängig vom Alter. Wir empfehlen, den Pentest mindestens sechs Wochen vor dem geplanten Audit-Termin durchzuführen, damit ausreichend Zeit für Nachbesserungen bleibt.
Der Pentest-Scope muss zum ISMS-Scope passen. Es nützt nichts, ein beliebiges System zu testen, wenn euer Auditor die Kerninfrastruktur eures ISMS im Blick hat. Wir analysieren gemeinsam euren ISMS-Scope und definieren einen Pentest-Scope, der genau das abdeckt und eurem Auditor keine Fragen offen lässt.
Technisch ja, aber wir raten davon ab. Idealerweise führt ihr den Pentest mindestens sechs Wochen vor dem Audit durch. So habt ihr Zeit, kritische Findings zu beheben und das im Bericht zu dokumentieren. Ein Bericht mit offenen kritischen Findings ist im Audit eine Belastung. Ein Bericht mit behobenen Findings und Re-Test-Nachweis ist ein starkes Argument.
Das ist genau der Sinn des Pentests, kein Grund zur Panik. Findings vor dem Audit zu kennen ist besser als sie nicht zu kennen. Wir kommunizieren kritische Findings sofort nach Entdeckung, damit ihr handeln könnt. Nach der Behebung führen wir auf Wunsch einen Re-Test durch und dokumentieren die erfolgreiche Behebung im Bericht. Das zeigt eurem Auditor einen funktionierenden Verbesserungszyklus, genau das, was ISO 27001 fordert.
Technisch sind die Methoden identisch. Der Unterschied liegt im Reporting und in der Vorbereitung. Unser ISO-27001-Pentest beginnt mit einer Analyse eures ISMS-Scopes, ordnet den Pentest-Scope den relevanten Annex-A-Kontrollen zu und liefert einen Bericht, der explizit auf die Nachweisanforderungen der Norm ausgerichtet ist. Ein Standard-Pentest-Bericht ohne dieses Mapping erzeugt beim Audit unnötigen Mehraufwand.
Ja, das betrifft jede Organisation mit ISO-27001-Zertifizierung. Annex A wurde von 114 Kontrollen in 14 Themengebieten (2013) auf 93 Kontrollen in vier Themenbereichen (Organisatorisch, Personenbezogen, Physisch, Technologisch) umstrukturiert (2022), inklusive 11 neuer Kontrollen wie Threat Intelligence (A.5.7) und Cloud-Sicherheit (A.5.23). Die vom IAF gesetzte Übergangsfrist ist am 31. Oktober 2025 abgelaufen: Zertifikate nach der alten 2013er-Fassung gelten seitdem nicht mehr. Für euren Pentest bedeutet das vor allem eins: Das Annex-A-Mapping im Bericht muss auf die aktuellen Kontrollnummern der 2022er-Fassung verweisen, nicht mehr auf die alten.
Eine ISO-27001-Zertifizierung gilt drei Jahre. In dieser Zeit finden zwei jährliche Überwachungsaudits statt (schlanker als das Zertifizierungsaudit, meist mit Stichproben aus dem Kontrollkatalog), bevor nach drei Jahren ein vollständiges Rezertifizierungsaudit ansteht, das inhaltlich einem neuen Stage-2-Audit entspricht. Weil die meisten Auditoren einen Pentest-Bericht nur bis zu 12 Monate akzeptieren, empfehlen wir in der Praxis einen jährlichen Rhythmus, mindestens aber einen aktuellen Bericht vor jedem Überwachungsaudit und zwingend vor der Rezertifizierung.