Von außen durch den Perimeter ins interne Netz, auf die Server und in eure Cloud. Nicht als Liste von Einzelbefunden, sondern als der Weg, den ein Angreifer nehmen würde.
Der Wert steckt in der Verkettung: Mehrere für sich unauffällige Befunde ergeben zusammen den Weg von außen bis zur Privilege Escalation.
Management-Summary für die Entscheidungsebene, technischer Teil für die Admins
Jedes Finding mit CVSS-Score, Weg der Ausnutzung und Fix-Beschreibung
Reproduzierbare Proof-of-Concepts, die euer Team nachstellen kann
Priorisierung: was sofort gepatcht wird und was in die Hardening-Strategie gehört
Wir liefern den Test und den technischen Nachweis. Zertifizierung, Rechtsberatung und Meldungen an Behörden gehören nicht dazu.
Nach jeder größeren Änderung an der Architektur und beim Rollout neuer Core-Services. Darüber hinaus ist ein jährlicher Test der Rhythmus, den Rahmenwerke wie ISO 27001, TISAX und NIS2 erwarten. Eure IP-Ranges werden ohnehin täglich automatisiert abgeklopft.
Eine Liste der IP-Ranges und Domains im Scope, einen technischen Ansprechpartner und, für den internen Teil, einen Netzzugang oder ein Notebook im Netz. Alles Weitere klären wir im Kickoff.
Vergessene Server, alte DMZ-Systeme, Dienste auf Standardports. Genau dort beginnt der Einstieg.
Falsche ACLs, ungesicherte Dienste und Routing-Probleme öffnen Wege, für die es gar keinen Exploit braucht.
Ein Klick oder ein übernommener Client führt schnell zu kritischen Privilegien.
Viele Regelwerke halten Angreifer draußen und lassen Daten ungehindert hinaus. Wir prüfen, ob sich aus eurem Netz eine Verbindung zu einem Command-and-Control-Server aufbauen lässt und ob Daten über DNS-Tunneling oder ICMP abfließen können, ohne dass jemand es bemerkt.
In Tests sind Fehlkonfigurationen regelmäßig gefährlicher als fehlende Patches. Ein vollständig gepatchter Server bleibt angreifbar, wenn er Standard-Passwörter nutzt, Telnet oder ungesichertes SNMP anbietet oder über LLMNR und NBT-NS ansprechbar ist. Wir prüfen deshalb gegen das Prinzip der geringsten Rechte, nicht nur gegen den Patch-Stand.
Die klassische Netzgrenze verschwindet. Neben den On-Premise-Servern sehen wir uns IAM-Policies, Fehlkonfigurationen in Speicher-Buckets und unsichere API-Schnittstellen an. In Hybrid-Setups zählt vor allem der Übergang: Kommt jemand von einem übernommenen Server in euren Tenant?
Der Infrastruktur-Pentest härtet Systeme. Red Teaming prüft zusätzlich, ob euer Blue Team die Bewegung im Netz überhaupt bemerkt. Kommt Social Engineering dazu, beginnt der Test dort, wo echte Angriffe beginnen: bei einem Klick auf einem Client, von dem aus wir weiterarbeiten.
Ein Pentest ist kein Load-Test. Wir arbeiten mit gezielten Exploits und Scans, die auf Verfügbarkeit Rücksicht nehmen, klären Wartungsfenster vorher und melden uns, bevor es an kritische Systeme geht.
Ja. Schwerpunkt sind IAM-Policies, Speicher-Buckets, API-Schnittstellen und in Hybrid-Setups der Übergang zwischen On-Prem und Tenant.
Das gehört dazu. Wir versuchen einen C2-Kanal aufzubauen und Daten über DNS-Tunneling oder ICMP auszuschleusen, und halten fest, was eure Filter davon sehen.
Er trennt Management-Summary und technischen Teil, bewertet jedes Finding nach CVSS, zeigt die Ausnutzung als PoC und sortiert nach Dringlichkeit. Für Rückfragen zur Umsetzung stehen wir danach zur Verfügung.
Beides, und der interessante Teil ist der Übergang. Von außen sehen wir, was ein Fremder sieht. Von innen simulieren wir den Stand nach einem Klick auf einem Client und prüfen, welche Wege von dort offen stehen.
Shadow IT, alte DMZ-Systeme und ungepatchte Hosts sind der klassische Einstieg. Wir suchen sie in den ersten beiden Zonen, und der Bericht führt sie einzeln auf.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Scope, Zonen und Rules of Engagement. Danach bekommt ihr ein schriftliches Angebot.