Wir testen, ob Fremde in euer Gebäude kommen – bevor es echte Kriminelle tun.

Ein Zutrittstest zeigt euch ehrlich, wie weit jemand kommt, der nicht reingehört. Ohne Schaden, ohne Bloßstellen, mit klaren Empfehlungen.

  • Kein Fachjargon
  • Verständlicher Bericht
  • Kostenloses Erstgespräch
83 %

aller getesteten Standorte zeigen kritische Lücken: unkontrollierte Zugänge, schwache Abläufe, fehlende Überwachung

So läuft das ab

Vorbereitung

Wir schauen uns euer Gebäude vorher von außen an: Eingänge, Lieferzonen, wann viel los ist.

Der Versuch

Unsere Tester versuchen hineinzukommen: als Techniker mit Warnweste, als Kurier, oder einfach hinter einem Mitarbeiter durch die Tür.

Drinnen

Wie weit kommt man – bis zum Kopierer, bis zum Serverraum, bis ins Archiv? Alles wird fotografiert und protokolliert.

Auswertung

Ihr bekommt Fotos, eine Zeitleiste und eine Liste, was ihr ändern solltet – sortiert nach Wichtigkeit.

Wie das in eurer Branche aussieht

Gesundheitswesen

Eine Person im Kittel mit Klemmbrett läuft durch die Station. Niemand fragt. Am Ende steht sie im Aktenarchiv oder im Medikamentenlager – beides Bereiche, in denen ein Fremder nie unbeobachtet sein dürfte.

Energie & Stadtwerke

Ein angeblicher Wartungstechniker meldet sich am Empfang für die Schaltanlage an. Der Ausweis ist gefälscht, das Auftreten sicher. Wir prüfen, ob der Weg zur Leitwarte wirklich versperrt ist.

Industrie & Produktion

Hallen mit Schichtbetrieb, offene Tore für Gabelstapler, Lieferzonen im Dauerbetrieb. Wir testen, ob jemand unbemerkt bis an Maschinen oder ins Lager gelangt.

Automotive

Ein Besucher ohne Begleitung schlendert in die Entwicklung. Ein Handyfoto vom Prototyp reicht für einen Millionenschaden. Wir prüfen Zutritt und Kamera-Totzonen.

Öffentliche Verwaltung

Bürgerverkehr, viele Türen, alte Gebäude. Wir testen, ob jemand vom Wartebereich bis ins Archiv oder in den Serverraum kommt.

Gängige Öffnungstechniken, die wir prüfen

Unverriegelte Türfalle

Viele Türen schließen nur die Falle, nicht den Riegel. Mit einer Folie oder Karte lässt sie sich oft von außen zurückdrücken.

Gekipptes Fenster

Der Hebel ist durch den Spalt erreichbar – ein häufig übersehener Zugang, gerade bei Erdgeschoss- und Kellerfenstern.

Fluchttür ohne Kontaktüberwachung

Von außen unauffällig zu öffnen, wenn kein Türkontakt oder Alarm angeschlossen ist.

Tailgating am Haupteingang

Mit einem Paket in der Hand oder im Gespräch mit einem Mitarbeitenden hinterherzugehen, reicht oft schon aus.

Unbewachter Lieferanteneingang

Neben- und Lieferanteneingänge haben selten die gleiche Kontrolle wie der Haupteingang.

Nicht ausgetauschte Schließanlagen

Alte General- oder Baustellenschlüssel öffnen oft noch Jahre nach der Umstellung.

Angekündigt oder unangekündigt?

Unangekündigt (Standard)

Nur ein interner Notfallkontakt weiß Bescheid. Zeigt die reale Reaktion von Personal und Technik – am aussagekräftigsten.

Angekündigt

Empfangs- oder Sicherheitspersonal ist informiert. Sinnvoll, wenn ihr zuerst nur bauliche und technische Schwachstellen sehen wollt, ohne das Personal mitzutesten.

Was wir nicht tun

  • Kein Einschlagen von Fenstern oder Aufbrechen von Schlössern mit Gewalt

  • Keine Deaktivierung von Brandschutz- oder Sicherheitssystemen

  • Keine Mitnahme echter Wertgegenstände – nur Nachweisfotos

  • Kein Kontakt mit Polizei oder Notruf ohne vorher abgestimmten Ablauf

Was ihr am Ende in der Hand habt

  • Verständlicher Bericht mit Fotos und Zeitleiste – kein technisches Kauderwelsch

  • Konkrete, priorisierte Empfehlungen: sofort, bald, mittelfristig

  • Oft günstige Fixes: klarere Empfangsregeln, eine Türjustierung, ein Besucherprozess

  • Rechtlich sauber abgesichert: Auftragsschreiben, feste Ansprechpartner, Notfallkontakt

Häufige Fragen

Ist das legal?

Ja. Wir arbeiten mit einem unterschriebenen Auftragsschreiben (Testautorisierung), das im Ernstfall jedem Sicherheitsdienst oder der Polizei vorgezeigt werden kann.

Was, wenn wir erwischt werden?

Wir nennen den Notfallkontakt und beenden den Test sofort. Niemand wird bloßgestellt – Ziel ist der Test des Systems, nicht der Person.

Wie lange dauert ein Test?

Meist ein bis zwei Tage vor Ort, je nach Anzahl der Standorte und Umfang. Auswertung und Bericht dauern danach etwa eine Woche.

Was kostet ein Physical Pentest?

Abhängig von Anzahl und Größe der Standorte. Nach einem kurzen Erstgespräch bekommt ihr ein Festpreisangebot.

Niemand wird vorgeführt. Wer uns erwischt, hat alles richtig gemacht – und das steht auch so im Bericht.

Bereit für einen ehrlichen Blick auf euer Gebäude?

In 30 Minuten klären wir, welche Bereiche wichtig sind. Kostenlos und unverbindlich.

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