Ein Zutrittstest zeigt euch ehrlich, wie weit jemand kommt, der nicht reingehört. Ohne Schaden, ohne Bloßstellen, mit klaren Empfehlungen.
aller getesteten Standorte zeigen kritische Lücken: unkontrollierte Zugänge, schwache Abläufe, fehlende Überwachung
Wir schauen uns euer Gebäude vorher von außen an: Eingänge, Lieferzonen, wann viel los ist.
Unsere Tester versuchen hineinzukommen: als Techniker mit Warnweste, als Kurier, oder einfach hinter einem Mitarbeiter durch die Tür.
Wie weit kommt man – bis zum Kopierer, bis zum Serverraum, bis ins Archiv? Alles wird fotografiert und protokolliert.
Ihr bekommt Fotos, eine Zeitleiste und eine Liste, was ihr ändern solltet – sortiert nach Wichtigkeit.
Eine Person im Kittel mit Klemmbrett läuft durch die Station. Niemand fragt. Am Ende steht sie im Aktenarchiv oder im Medikamentenlager – beides Bereiche, in denen ein Fremder nie unbeobachtet sein dürfte.
Ein angeblicher Wartungstechniker meldet sich am Empfang für die Schaltanlage an. Der Ausweis ist gefälscht, das Auftreten sicher. Wir prüfen, ob der Weg zur Leitwarte wirklich versperrt ist.
Hallen mit Schichtbetrieb, offene Tore für Gabelstapler, Lieferzonen im Dauerbetrieb. Wir testen, ob jemand unbemerkt bis an Maschinen oder ins Lager gelangt.
Ein Besucher ohne Begleitung schlendert in die Entwicklung. Ein Handyfoto vom Prototyp reicht für einen Millionenschaden. Wir prüfen Zutritt und Kamera-Totzonen.
Bürgerverkehr, viele Türen, alte Gebäude. Wir testen, ob jemand vom Wartebereich bis ins Archiv oder in den Serverraum kommt.
Viele Türen schließen nur die Falle, nicht den Riegel. Mit einer Folie oder Karte lässt sie sich oft von außen zurückdrücken.
Der Hebel ist durch den Spalt erreichbar – ein häufig übersehener Zugang, gerade bei Erdgeschoss- und Kellerfenstern.
Von außen unauffällig zu öffnen, wenn kein Türkontakt oder Alarm angeschlossen ist.
Mit einem Paket in der Hand oder im Gespräch mit einem Mitarbeitenden hinterherzugehen, reicht oft schon aus.
Neben- und Lieferanteneingänge haben selten die gleiche Kontrolle wie der Haupteingang.
Alte General- oder Baustellenschlüssel öffnen oft noch Jahre nach der Umstellung.
Nur ein interner Notfallkontakt weiß Bescheid. Zeigt die reale Reaktion von Personal und Technik – am aussagekräftigsten.
Empfangs- oder Sicherheitspersonal ist informiert. Sinnvoll, wenn ihr zuerst nur bauliche und technische Schwachstellen sehen wollt, ohne das Personal mitzutesten.
Kein Einschlagen von Fenstern oder Aufbrechen von Schlössern mit Gewalt
Keine Deaktivierung von Brandschutz- oder Sicherheitssystemen
Keine Mitnahme echter Wertgegenstände – nur Nachweisfotos
Kein Kontakt mit Polizei oder Notruf ohne vorher abgestimmten Ablauf
Verständlicher Bericht mit Fotos und Zeitleiste – kein technisches Kauderwelsch
Konkrete, priorisierte Empfehlungen: sofort, bald, mittelfristig
Oft günstige Fixes: klarere Empfangsregeln, eine Türjustierung, ein Besucherprozess
Rechtlich sauber abgesichert: Auftragsschreiben, feste Ansprechpartner, Notfallkontakt
Ja. Wir arbeiten mit einem unterschriebenen Auftragsschreiben (Testautorisierung), das im Ernstfall jedem Sicherheitsdienst oder der Polizei vorgezeigt werden kann.
Wir nennen den Notfallkontakt und beenden den Test sofort. Niemand wird bloßgestellt – Ziel ist der Test des Systems, nicht der Person.
Meist ein bis zwei Tage vor Ort, je nach Anzahl der Standorte und Umfang. Auswertung und Bericht dauern danach etwa eine Woche.
Abhängig von Anzahl und Größe der Standorte. Nach einem kurzen Erstgespräch bekommt ihr ein Festpreisangebot.
Niemand wird vorgeführt. Wer uns erwischt, hat alles richtig gemacht – und das steht auch so im Bericht.
In 30 Minuten klären wir, welche Bereiche wichtig sind. Kostenlos und unverbindlich.
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